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Die zunehmende Pflegebedürftigkeit, ungenutzte Leistungen von etwa 12 Milliarden Euro pro Jahr sowie das steigende Aufkommen digitaler Angebote erfordert eine gründliche Analyse der Informationskompetenz und der Bedürfnisse pflegender Angehöriger. Literatur zum Informationsverhalten von pflegenden Angehörigen im digitalen Zeitalter liegt bislang kaum vor. Dieser Artikel beleuchtet die Informationskompetenz, ...
In:
Pflegezeitschrift
77 (2024), 7, 60-63
| Concetta Urgese
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We investigate the impact of the Berlin Wall's fall on West Berliners' salaries using the Synthetic Control Method and regional-level data (NUTS-2) from the German Socio-Economic Panel (SOEP). Our study shows that the collapse of the Berlin Wall led to a sudden stagnation in salaries for West Berliners, compared to a scenario where the Wall had remained intact.
In:
Applied Economics Letters
(online first) (2024), 1-4
| Sergi Urzay-Gómez
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Die Bundesbürger fürchten Armut, schätzen das tatsächliche Ausmaß hierzulande aber viel zu hoch ein. Das zeigt der jüngste Armuts- und Reichtumsbericht. Das heißt allerdings nicht, dass es nicht noch genügend Baustellen für eine künftige Regierung gibt.
In:
Focus online, 2021-07-22
(2021),
| o. V.
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Sorgen um die Arbeitsstelle, stornierte Reisen und geschlossene Geschäfte: Auch im zweiten Pandemie-Jahr legen die Deutschen ihr Geld lieber zur Seite. Daher steigt das Geldvermögen erneut auf einen Rekordwert - aber auch das Anlageverhalten ändert sich.
In:
ntv
(2022),
| o. V.
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Jeder fünfte deutsche Haushalt mit Kindern lebt unter der Armutsrisikogrenze. Vor diesem Hintergrund wird aktuell eine Kindergrundsicherung diskutiert, die laut Koalitionsvertrag Familien stärken und Kinder aus der Armut holen soll. In der öffentlichen Debatte werden die gesellschaftlichen Folgekosten von Kinderarmut allerdings kaum den Kosten für Maßnahmen gegen Kinderarmut gegenübergestellt. Diese ...
Berlin:
DIW Econ,
2023,
(Kurzexpertise für die Diakonie Deutschland)
| o. V.
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Etwa jeder fünfte Deutsche wohnt allein, bei den älteren Menschen sind es fast doppelt so viele. Nur in einigen nordeuropäischen Ländern leben noch mehr Menschen in Einpersonenhaushalten.
In:
Spiegel Panorama, 2024-07-02
(2024),
| o. V.
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In:
Leipziger Zeitung, 2024-08-22
(2024),
| o. V.
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In einer vernetzten Gesellschaft haben immer mehr Menschen das Gefühl, nicht dabei zu sein. Sie sind nicht einsam, sie fühlen sich einsam. Ein ernst zu nehmender Irrtum. Ein Kommentar von Wenke Husmann
In:
Zeit Magazin, 2024-05-30
(2024),
| o. V.
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The “modern” gender vote gap – where women are generally more supportive of left parties than men – is established in many Western democracies. Whilst it is linked to societal changes, and in particular the transformation of gender roles and relations, scholars still grapple with its underlying mechanisms. This paper tests one mechanism currently untested in existing accounts: that women’s specific ...
In:
Comparative Political Studies
(online first) (2024), 00104140241271123
| Mathilde M. van Ditmars, Rosalind Shorrocks
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Ärzte und Ärztinnen arbeiten in einem Spannungsfeld: Sie leisten äußerst sinnhafte, gesellschaftlich angesehene, aber auch anspruchsvolle, herausfordernde Arbeit auf der einen Seite. Auf der anderen Seite zeichnet die Medienberichterstattung mit Meldungen wie „Arbeiten am Limit“, „Kaum Zeit für Patientengespräche“ oder „Deutschlands Kliniken läuft das Personal davon“ ein beunruhigendes Bild. Wie empfinden ...
Hamburg:
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsforschung und Wohlfahrtspflege (BGW),
2023,
(Angestellte Ärztinnen und Ärzte in Deutschland - Trendbericht 2023)
| Matthias Vollbracht